Methoden zur quantitativen Spektralanalyse von Mineralien und Lösungen. 9. Abhängigkeit der Intensität der Spektrallinien von der Flüchtigkeit der Erzbestandteile

Methoden zur quantitativen Spektralanalyse von Mineralien und Lösungen. 9. Abhängigkeit der Intensität der Spektrallinien von der Flüchtigkeit der Erzbestandteile

Referate. 133 Carrelli, A.: SuByemiesionc termica nella prima zona ultrarossa di olcuni silieati. Nuovo Cimento, n. s. 17, 271-274 (1940). Der Verfa...

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Referate.

133

Carrelli, A.: SuByemiesionc termica nella prima zona ultrarossa di olcuni silieati. Nuovo Cimento, n. s. 17, 271-274 (1940). Der Verfasser untersucht die thermische Emission einiger Silikate im Bereich von 2-8 p und findet fiir Glimmer einen deutlichen Dichroismus der Strahlung. A. &&rer (Caste1 Gandolfo). Altieri, Nella: Sul potere emizsivo parziale di alcuni oeaidi. (I&. di Fkica qerim. _VapZi.j Nuovo Cimento, n. a. 17, 425427 (1940). Es wird das Emiesionsvermijgen einiger Oxyde von seltenen Erden im Bereich von l-6 ,u bei einer Temperatur von etwa 1150” K untersucht. Die Arbeit bringt die entA. &tterer (Caste1 Gandolfo). sprechenden Kurven fiir Ce, Pr, Nd und Er. Caldirola, P., e L. Giulotto: Sulla struttura fine dello spettro Raman del CS,. (Zstil. di. Ftiica ,,d. Volta” dells R. Univ., Pavia.) Nuovo Cimento, n. s. 18, 45-56 (1941). Die Aufnahme des Ramanspektrums von CS, zeigt eine Feinstruktur in den Benden, die zum Teil ala Isotopieeffekt der Molekel CS3*S3*, CS3*Sm und CS3*S34 gedeutet wird. A. Catferer (Caste1 Gandolfo).

Analytische

Methoden.

Zeiss. Anleitung fiir die Ausfiihrung von spektrographischen quaatitativen Restimmungen un Iesten Legierungen mit HilIe des Funkens. (Mess 266/111.) Jena: Carl Zeiss 1940. 36 S. l

W. Rolltqen (Mtinchen). u. Anlage. Nedler, V. V., und F. M. Effendiev: Funkenstrecke Iiir die Analysen von Lieungen. Savodsk. Labor. 10, 198-199 (1941) [Russisch]. Die untere Elektrode ist ein flacher Graphitteller mit einer6ffnung 0 0,5 mm in der Mitte, durch die die I&sun& kontinuierlich nachfliel3t. Die Elektrode ist somit von einer sehr diinnen tisungsschicht bedeckt, auf die der Funke aufschliigt. Auf dieae Weise gelingt eine Erhiihung der Empfindlichkeit der Goldbeatimmung in Kanigswasser auf 2,10m69b bei guter Reproduzierbarkeit gegeniiber 10-*-10-5% bei gewdhnlicher Nkpfchenform. Massing (Giittingen).

Rusanov, A. I(., B. I. Bodunkov und 0. U. MovEan: Methoden zur quantitativen Spektralanalyae von Mineralien und LGsungen. 9. Abblngigkeit der Intensitiit der Spektrallinien von de; Fliichtigkeit der Erzbestandteile. Savodsk. Labor. 2, 170-176 (1941) [Russisch]. Die Bedingungen, welche die Intensitiit der Linien in Bogen beeinflussen (in erster Linie die Fliichtigkeit der Stoffe) werden in Fortsetzung friiherer Arbeiten untersucht und fiir eine Reihe von Verbindungen tabsllarisch angegeben. Durch Einfiihrung des zerkleinerten Erzes in den Bogen auf einem Papierstreifen kann man den EinfluS der chemischen Bindung und der Dispersitiit zum Teil beseitigen. Das Vergleichselement sol1 in einer Verbindung Bhnlicher Fliichtigkeit, wie die interessierenden Stoffe, zugesetzt werden. Masing (Gtittingen).

Analytische

fintersuchungen.

MeIaUe and Legrerungen. Passer, M., und A. Lauenstein: MIglichkeiten der Erkennung der Bestandteile plattierter Werkstoffe mittels Spektralanalyse. Metallwirtsch. 19, 667-672 (1940). Die orientierenden Versuche lassen es aussichtsreich erscheinen, die Spektralanalyse fti diese technisch wichtigen Probleme verstiirkt einzusetzen. Es ist in den meisten Fiillen mcglich, uberzug und Grundmetall qualitativ festzustellen und dariiber hinaus aus dem Intensit&tsverh<nis der gefundenen Linien in erster Anniiherung auf die Dicke der PlatW. Rollwagen (Miinchen). tierung zu schliel3en. Blumenthal, II.: uber die Analyse ~0.1 Feinzink und Zinklegierungen. Metal1 u. Erz 37, 265-269 (1940). Bei dem uberblick iiber die Analysem lethoden findet such die Spektralanalyse BeW. Rollwagen (Miinchen). riicksichtigung. Correll, II.: Die spektrographisehe Beatimmung von 0,30-O,Ol% Zn im Silumin mit

dem FeuLer-Funken.

Aluminium

1940, 525.

Die Genauigkeit der quantitativen Zn-Bestimmung mit dem Feupner-Funken reicht fiir die allgemeine Betriebsanalyse vollkommen aus. Es wird Zn 3345 gegen Al 3050 gemeesen. Die Untergrundechwiirzung bleibt anscheinend unberiicksichtigt; es wird nur auf die GleichmlDigkeit der Spektren geachtet. C= 1, L=‘/,,, Trafostufe 4, Vorfunken 4 min, Belichtung 1 min, Spalt 0,02, Elektrodenduruhmesser 8 mm, Abstand 2 mm. Die II’. Rollwgen (Miinchen). Verhiiltnisse sind im Bereich 0,02-034% Zn untersucht.